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2.4.19  Informationen zur Tollwut. Bitte lassen Sie nach wie vor ihre Hunde und Katzen regelmäßig impfen. Wir beraten Sie ausführlich!

 

Tollwut-Infektionen in Ost-Europa und USA

Tollwutfälle bei Tieren: Was zu beachten ist

Foto zu dem Text "Tollwutfälle bei Tieren: Was zu beachten ist"
Die Skulptur “Trialogo“ des kolumbianischen Bildhauers Edgardo Carmona am Stadtplatz in Burghausen am Inn. | Foto: consulhonorariostuttgart.de

 Wer hat es noch nicht erlebt als Radfahrer: Ein Hund stürmt auf dich zu, und wenn du Pech hast, zwickt er dich ins Wadl. Wie war das nochmal mit Tollwut? In Deutschland ist die Gefahr derzeit gering: Die Hunde-Republik;-) gilt seit 2008 als frei von klassischer Wildtollwut, nur noch bei Fledermäusen kommt sie vor.

Weltweit gibt es jedoch jährlich rund 60.000 Tollwut-Fälle,
davon die Hälfte in Asien; allein in Indien stirbt alle 30 Minuten ein Mensch an Tollwut. Auch Afrika ist nach wie vor stark betroffen, und in den Ländern Ost-Europas kommt es immer wieder zu Tollwut-Fällen, vor allem in Polen, Rumänien, Bulgarien und den Staaten der früheren Sowjetunion.
 
Seit Beginn des Jahres wurden auch in den USA, in New York City sechs Tollwut-Infektionen bei Tieren bestätigt. Die Behörden haben die Bevölkerung aufgerufen, ihre Haustiere zu impfen, und nach verdächtigen Tierkontakten umgehend einen Arzt aufzusuchen, um sich dort gegebenenfalls behandeln zu lassen.
 
Jährlich werden in den USA etwa 35 000 Menschen
aufgrund von verdächtigen Tierkontakten, überwiegend mit Fledermäusen, behandelt. Rund 7000 bis 10 000 Fälle von Tollwut bei Tieren, vor allem bei Waschbären, Stinktieren, Fledermäusen und Füchsen, werden registriert.

 

 

 

 

 

 

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